Gottesdienst an der Scheppacher Kapelle

Liturgie

Zu Christi Himmelfahrt 2024 konnten wir wieder einen tollen Gottesdienst auf der Wiese vor der Scheppacher Kapelle mit unserem Präses Dominic Ehehalt feiern. 

Auch in diesem Jahr waren die Tage vor Christi Himmelfahrt verregnet, doch die Wetter-Apps versprachen für den Donnerstag Sonnenschein. Über 200 Besucher folgten der Einladung zum traditionellen Freiluftgottesdienst und kamen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Scheppacher Kapelle. Gemeinsam sangen sie in Begleitung der Kolping-Bläser und feierten eine schöne Messe, die vom Liturgieteam vorbereitet wurde.  

Im Anschluss freuten sich alle Generationen über die Getränke und die leckeren Leberkäse- und Veggieburger-Semmeln. Die Kinder sprangen über die Wiese, spielten im Wald und die Erwachsenen ratschten ausgiebig und genossen das Zusammensein. 

Emmausgang

Kolpingsfamilie, Liturgie

Bei ungemütlichem aber trockenem Wetter fand der Emmausgang des Bezirks Süd an diesem Ostermontag in Bobingen statt. Vom Laurentiushaus ging es durch den Singoldpark und über die Pfarrkirche St. Felizitas wieder zurück zu Kaffee und Kuchen in den warmen großen Saal.

Eine kleine Gruppe von knapp 30 Personen stemmte sich gegen den Wind und folgte den Spuren der Emmausjünger. Über drei Stationen wurde die Geschichte der Jünger aus dem Lukas Evangelium vorgelesen. Passend zur Situation nach dem Tod Jesu, der Ungewissheit und der erwachenden Zuversicht durch die Auferstehung hatte das Liturgieteam Texte von Frére Roger ausgesucht. Im Laufe des gemeinsamen Weges wurde deutlich gemacht: Gott ist Liebe. Wir brauchen nicht einsam, zweifelnd oder unsicher sein. Mit der Gewissheit angenommen zu sein können wir mutig voran gehen, uns öffnen und sogar Licht für andere sein.

Leckerer Kuchen, angeregte Gespräche, Basteln für die Kinder und Ostereierbingo für die Erwachsenen rundeten den Nachmittag ab. 

Abendmesse-Präseseinführung-Chronikabend

Kolpingjugend, Kolpingsfamilie, Liturgie

Gleich drei schöne Ereignisse rundeten den Samstagabend am 27.01. ab. In der Pfarrkirche St. Felizitas fand die Abendmesse statt. Gestaltet wurde sie von unserer Kolpingjugend und Dominic Ehehalt wurde in diesem Rahmen offiziell zum Präses ernannt. Anschließend traf man sich zum Chronikabend im Laurentiushaus.

Eigentlich war dieser Samstag für manche Kolpingmitglieder sogar von vier Elementen geprägt. Tagsüber fand die Konferenz für Verantwortliche in Augsburg statt, bei der auch mehrere Bobinger teilnahmen. Fast nahtlos ging es dann weiter zur Abendmesse mit Stadtpfarrer Dominic Ehehalt und Diözesanpräses Wolfgang Kretschmer. Thematisch setzte die Kolpingjugend die “Tür” als Impuls für diesen Gottesdienst in den Mittelpunkt. Türen öffnen sich oder schließen sich. Es gibt auch einige Sprichwörter und natürlich verschiedenste Arten von Türen. Bei der Ernennung von Dominic Ehehalt zum Präses der Kolpingsfamilie zog Wolfgang Kretschmer den Zusammenhang zwischen Tür – Haustür und Heimat, da auf der Ernennungsurkunde steht “Kolping bietet Heimat für Suchende”. Dabei ging es sowohl um die soziale, als auch die religiöse Heimat.

Beim anschließenden Chronikabend über die Jahre 1980 bis 1984 entdeckten sogar die zwei Präsides bekannte Gesichter, wie z.B. den ehemaligen Stadtpfarrer Schmid beim Pfarrfasching oder Rudolf Geiselberger beim Vortrag in Bobingen. Die Stimmung war auch in kleiner Runde sehr gut. Erinnerungen kamen hoch und die Jüngeren bekamen einen Eindruck von den vielfältigen Aktionen, aber auch Gegebenheiten der damaligen Zeit.

Andacht am Kreuz

Kolpingkreuz, Kolpingsfamilie, Liturgie

Lange war es unsicher, ob die Andacht zum Schuljahresende am Kreuz im Singoldpark stattfinden konnte. Sonnenschein und Regenschauer wechselten sich in kurzen Abständen ab. Am Ende hatte der Wettergott, wie so oft, ein Einsehen mit den Kolpingschwestern und -brüdern und wir konnten eine schöne Andacht unter trockenem Himmel feiern.

Am 26.07.23 trafen wir uns am Kolpingkreuz im Singoldpark zum traditionellen Abschluss des Schuljahres. Damit schloss sich, wie Vorsitzender Sebastian Hornig bemerkte, der liturgische Kreis und Präses Dominic Ehehalt feierte die vorerst letzte Premiere mit unserer Kolpingsfamilie. Im Jahr zuvor hatten wir nämlich Thomas Rauch und Theresia Zettler im Rahmen der Andacht verabschiedet und Pfarrer Ehehalt stieg dann mit der Andacht an der Kolpingkapelle in unser gemeinsames Jahr ein.

Das Liturgieteam gestaltete die Andacht diesmal unter dem Thema “Wie riecht der Sommer?” und hatte Texte, Gedanken und einige handfeste Beispiele mitgebracht. Sie zeigten Aprikosen, Kirschen und Äpfel. Frisch gemähtes Gras oder die Luft nach einem Sommerregen wurden als weitere Beispiele aufgeführt. Zum Abschluss durften zwei Kinder, die auch bei der Andacht fleißig mitgeholfen hatten, noch Glücksfee spielen und die Preise des Stadtradelns 2023 verlosen. Anschließend ging es wie üblich zum Eisessen. Diesmal sammelten wir uns nicht im Hof von Familie Fehle, sondern zogen das sichere warme und trockene Eiscafé vor.

Johannisfeuer 2023

Kolpingsfamilie, Liturgie

Ein großes Johannisfeuer wurde am Samstag, 24. Juni 2023, am Bobinger Festplatz entzündet. 

Am tschambolaya-Freitag trafen sich acht Helfer in der Früh im Wald, um Holz fürs Johannisfeuer zu machen. Doch in den Tagen vor der geplanten Veranstaltung stellte sich wegen der heißen Temperaturen die Frage, ob überhaupt ein Feuer am Festplatz entfacht werden darf. Nach einem Gewitter am Donnerstag konnten die Organisatoren in Absprache mit der Feuerwehr grünes Licht geben. So konnten neun Helfer am Samstagvormittag das Holz für ein großes Feuer aufschichten. 

Rund 400 Gottesdienstbesucher kamen am Samstagabend auf dem Festplatz zusammen. Den Gottesdienst selbst hielt nicht Präses Dominic Ehehalt, denn er war beim Radegundisfest im Einsatz. Als Vertretung kam Richard Hörmann, Kaplan in Königsbrunn. Er erntete mit seiner mitreißenden Predigt Applaus von den Gläubigen. Inhaltlich ging es um das Wirken Johannes des Täufers und die Bedeutung der Hand und jedes einzelnen Fingers. So lässt sich zum Beispiel nur mit einem kleinen Finger etwas fest greifen, um dann große Taten zu vollbringen. 

Das Johannisfeuer zündete Johannes Förg an, während der Kaplan den Feuersegen spendete. Im Anschluss verweilten die Besucher noch am Festplatz und ließen den Sommerabend bei bestem Wetter ausklingen. Traditionell wurde das Johannisfeuer bis in die Morgenstunden von der Kolpingjugend bewacht.

Gottesdienst an der Scheppacher Kapelle

Liturgie

Erstmals feierte unsere neuer Präses, Stadtpfarrer Dominic Ehehalt, den Gottesdienst an Christi Himmelfahrt mit uns an der Scheppacher Kapelle. 

In den Tagen vor Christi Himmelfahrt am 18. Mai 2023, hat es viel geregnet, doch am Donnerstagmorgen strahlte die Sonne schon am frühen Morgen. Damit war klar, der Gottesdienst an der Scheppacher Kapelle kann stattfinden. Rund 250 Besucher jeden Alters gingen zu Fuß oder fuhren mit dem Fahrrad zur bekannten Lichtung im Wald. Auch diese hatte den Regen gut überstanden und war weniger matschig als erwartet. 

Nach dem gemeinsamen Bänke aufstellen, spielten die Kolping Bläser das erste Marien-Lied und alle stimmten lauthals mit ein. In seiner Predigt erinnerte Präses Dominic Ehehalt, dass das Hochfest Christi Himmelfahrt unsere Beziehung zum Himmel aufzeigt. Durch Jesus Christus ist der Himmel kein unerreichbar ferner Ort mehr. Wir dürfen uns ihm anvertrauen und mit ihm gemeinsam Wege gehen. Denn wir alle haben unser Päckchen zu tragen, die man uns oftmals nicht ansehen kann, hier können wir auf unseren Wegbegleiter Jesus Christus zählen, so Ehehalt

Nach dem Freiluftgottesdienst freuten sich alle über die Getränke und leckeren Leberkäse- und Käsesemmeln und die guten Gespräche. Für mehrere junge Erwachsene ging es am Nachmittag dann direkt weiter zum Kolpingjugend Städtetrip nach Wien.  

Rätschen

Kolpingjugend, Kolpingsfamilie, Liturgie

Auch in diesem Jahr waren am Karfreitag und Karsamstag rund 30 Kolpingjugendliche mit selbstgebauten Rätschen in Bobingen unterwegs.

Rund 30 Kolpingjugendliche rätschten am Karfreitag, 7. April 2023 um 7:00, 12:00 und 18:00 Uhr sowie am Karsamstag, 8. April 2023 um 07:00 und 12:00 Uhr. Durch das Rätschen werden die Kirchenglocken ersetzt, welche von Gründonnerstag bis zur Osternacht verstummen.

Im Anschluss an das morgendliche Rätschen, wurde gemeinsam im Laurentiushaus gefrühstückt und der Vormittag bei Tischtennis, Kicker, Kartenspielen und Co. verbracht. Am Samstagmittag wurde für alle zum Abschluss Pizza bestellt.

Dankeschön an alle Beteiligten, die dazu beitragen, dass diese schöne Tradition Jahr für Jahr stattfinden kann!

Brot & Wein und Betstunde

Kolpingjugend, Liturgie

Auch in diesem Jahr fanden sich am Abend des Gründonnerstags (6. April 2023) einige Mitglieder unserer Kolpingsfamilie zum gemeinsamen Brot & Wein zusammen.
 
In Inhaltlicher Anlehnung an das letzte Abendmahl Jesu saßen gut 40 Personen bei verschiedenen Weinen und Broten an langen Tafeln im kleinen Saal des Laurentiushauses beisammen. Zu der stimmungsvollen Veranstaltung hat sowohl das zahlreiche Erscheinen sowie die breite Altersstruktur der Besucher gesorgt.
 
Nach eineinhalb Stunden in guter Gesellschaft machte sich die Truppe dann gemeinsam auf den Weg in die Pfarrkirche. Dort wurde der Abend mit der Betstunde besinnlich abgeschossen. Die zentralen Fragen der Anbetung drehten sich um die wesentlichen Dinge auf die ein jeder zurückblicken können möchte, wenn sich einmal die Tore zum Himmlischen Paradies öffnen. Inhaltlich und musikalisch wurde die Betstunde von der Jugendgruppe „Smileys“ vorbereitet.
 
Mit dem abschließenden Segen wurden die anwesenden Personen in die anstehenden Kartage verabschiedet.

Kreuzwegandacht

Kolpingsfamilie, Liturgie

Auf dem Weg zum Osterfest lud die Kreuzwegandacht der Kolpingsfamilie am 24.03.2023  in der Pfarrkirche St. Felizitas dazu ein, zur Ruhe zu kommen und Jesus zu begleiten. Sie wurde von unserem Liturgieteam gestaltet und musikalisch mit dem Cello untermalt.

In sieben Schritten begleiteten die Anwesenden Jesus von der Verurteilung bis zur Kreuzigung. Zunächst wurde die Handlung aus Sicht Jesu erzählt. Seine Gedanken und Gefühle gaben den Anstoß zur Frage “und ich?”. Reflektierende und durchaus selbstkritische Impulse regten zum Nachdenken an. Nach einer kleinen Denkpause schloss jede Station dann mit einem kurzen Gebet ab. Zum Abschluss der Andacht stimmten alle gemeinsam ins Vater unser ein.

Sehr gelungen war die Untermalung des eigenen Nachdenkens durch das Cello. Tonlage und Tempo halfen sich ganz auf die Andacht einzulassen, sich selbst wahrzunehmen und den Kreuzweg mitzugehen. 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten!

Oasenzeit des Bezirks in Bobingen

Bezirk, Kolpingsfamilie, Liturgie

Am 05. März 2023 durfte unsere Kolpingsfamilie Gastgeber für die Oasenzeit des Bezirks Augsburg sein. Unter dem Motto “für Menschen wie dich” gestaltete Diözesanpräses Wolfgang Kretschmer zusammen mit Gabi Schöner entspannte Stunden mit viel Musik, Impulsen und Austausch.

Im Mittelpunkt des Nachmittags stand natürlich Adolph Kolping, sein Leben und sein Wirken. Zusätzlich bereicherten die Lieder der von Pater Norbert Becker in Rom uraufgeführten Kolpingmesse den Nachmittag. Eine symbolische Zahl von 12 Teilnehmenden versammelte sich zum Abschluss der Veranstaltung im Stuhlkreis zum Tischgottesdienst. Diese persönliche Form miteinander Abendmahl zu feiern war etwas ganz Besonderes. Am Ende ging jede und jeder berührt und mit dem Gefühl bei Gott gut aufgehoben zu sein nach Hause.

 

Abendmesse und Chronikabend

Kolpingjugend, Kolpingsfamilie, Liturgie

Das Salz der Erde und das Licht der Welt waren die zentralen Themen in der Abendmesse am 04.02.2023, die gemeinsam von Liturgieteam und Kolpingjugend gestaltet wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten die Besucher im Laurentiushaus einen Blick in die Chronik der Jahre 1975 bis 1980 werfen.

Gleich mehrere gute Gründe gab es die Abendmesse am 04.02.2023 in der Pfarrkirche St. Felizitas zu besuchen. Zum Einen wurde sie attraktiv gestaltet von Liturgieteam und Kolpingjugend. Aus dem Evangelium standen die Sätze “Ihr seid das Salz der Erde” und “Ihr seid das Licht der Welt” inhaltlich und musikalisch im Mittelpunkt. Beides sei ein Auftrag an uns Menschen, den es bestmöglich nach unseren Fähigkeiten zu erfüllen gilt. Auch das Schlussgebet nach der Kommunion griff die Gedanken aus Kyrierufen, Predigt und Fürbitten wieder auf:

Du, guter Gott, begleite uns,

dass wir Salz der Erde und Licht der Welt sein können,

dass wir im Alltag füreinander da sein können,

dass deine Botschaft in der Welt spürbar wird.

Sei du die Mitte, aus der wir leben.

Sei du das Dach, das uns beschützt.

Sei Du die Kraft, die uns zusammenhält.

Sei du der Raum, in dem wir wachsen.

Sei du das Ziel, zu dem wir unterwegs sind.

Amen.

Am Ende des Gottesdienstes spendete Pfarrer Pluta den Blasiussegen, der gegen “Übel des Halses und jedem anderen Übel” wirken soll und vielleicht auch ein Anreiz für den einen oder anderen Besucher war.

Zum Anderen freuten sich sicher auch knapp 20 Kolpingschwestern und -brüder auf den anschließenden Chronikabend im kleinen Saal im Laurentiushaus. Gezeigt wurden die Jahre 1975 bis 1980. Für einige waren das die Anfänge ihrer Kolpingzeit. Mit dem Beamer konnten alle zusammen die digitalisierte Chronik und Dias dieser Jahre anschauen und kommentieren. Es ist immer wieder spannend sich selbst oder bekannte Gesichter auf den Bildern zu entdecken und viele alte Geschichten wurden in launiger Runde zum Besten gegeben. In kleineren Gruppen konnte zusätzlich in der ausgelegten Chronik geblättert werden und die älteren Anwesenden haben sich auch dort auf den Fotos selbst wieder gefunden. Im Anschluss saß man noch gemütlich beisammen und der Schatz an Anekdoten schien endlos.

Andacht und Einweihung Schautafel

Kolpingkapelle, Kolpingsfamilie, Liturgie

Traditionell fand zu Schulbeginn am 16. September 2022 unsere Andacht an der Kolpingkapelle statt. Neu war diesmal nicht nur die Schautafel zur Entstehungsgeschichte der Kapelle, auch Stadtpfarrer Dominic Ehehalt war zum ersten Mal vor Ort.

Bereits vor einigen Wochen konnten aufmerksame Passanten die ersten Aktivitäten an der Kolpingkapelle beobachten. Denn der Platz rund um die Stele wurde eingefasst und neu aufgekiest. Auch die marode Sitzbank soll demnächst ersetzt werden. Sie ist bereits bestellt und wird das Ensemble dann ergänzen. Gerade noch rechtzeitig vor der Andacht wurde dann am Donnerstag die Schautafel zur Kapelle montiert und konnte eingeweiht werden.

Rund 30 Besucher kamen zur Andacht, die mit einem Blick auf die schöne Kulisse und in die Weite begann. Das Liturgieteam spannte den Bogen bis zu den Bergen im Süden. In den Fürbitten und Impulsgedanken wurde einerseits die Natur und die Verbundenheit mit Gott thematisiert und andererseits auch symbolisch die Berge und Täler unseres Lebens in den Blick genommen. Im Segen und im Schlusslied baten wir Gott uns auf unserem Weg zur Seite zu stehen und zu uns zu halten.

Nun lädt die Schautafel ein an diesem schönen Platz innezuhalten und nachzulesen. Auch die Entstehungsgeschichte der Kolpingkapelle zeigt das Auf und Ab des Lebens. Sie ist ein Beispiel für den Beistand Gottes auf den wir uns auch damals verlassen konnten.

Andacht und Abschied

Kolpingsfamilie, Liturgie

Am 27.07.22 lud die Kolpingsfamilie zur Andacht im Singoldpark ein. Beim traditionellen anschließendem Eisessen konnten sich die Mitglieder von Theresia Zettler und Präses Thomas Rauch verabschieden.

Mit der Andacht am Kolpingkreuz wurden in diesem Jahr nicht nur die Schüler und Schülerinnen in die Ferien verabschiedet. Auch Theresia Zettler und Thomas Rauch nutzten die Gelegenheit um Auf Wiedersehen zu sagen.

Passenderweise wählte das Liturgieteam das Thema  “Zeit” für die Andacht aus. Der vorgelesene Bibeltext zeigt einige Facetten dazu auf:

Alles hat seine Stunde, für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

Eine Zeit zum Anreisen und eine Zeit zum Abreisen.
Eine Zeit zum Aufstehen und eine Zeit zum Schlafen gehen.
Eine Zeit zum Kennen lernen und eine Zeit zum Verabschieden.
Eine Zeit für Gemeinschaft und eine Zeit für’s Alleinsein.
Eine Zeit für Gedanken und eine Zeit für einen Austausch.
Eine Zeit zum Baden gehen und eine Zeit zum Trocknen.
Eine Zeit zum Wandern und eine Zeit zum Stehenbleiben.
Eine Zeit für Aktionen und eine Zeit der Ruhe.
Eine Zeit für Spaß und eine Zeit für Traurigkeit.
Eine Zeit zum Reden und eine Zeit zum Schweigen.
Eine Zeit für Sonne und eine Zeit für Mond und Sterne.
Eine Zeit für Sorgfalt und eine Zeit für Unordnung.
Eine Zeit für Kraft und eine Zeit für Schwäche.

Unter den Besuchern im Park gab es wohl kaum jemanden, der bei den Stichwörtern “Abreisen” oder “Verabschieden” nicht an das Ende der gemeinsamen Zeit mit Theresia und Thomas dachte. So kamen sehr viele zum anschließenden Eis im Hof von Familie Fehle mit, um noch ein paar persönliche Worte zu wechseln. Dort überreichten Sebastian Hornig, als Vertreter des Vorstands, und die Jugendleitung, bestehend aus Veronika Hoffmann und Johannes Heubeck, auch unsere Abschiedsgeschenke. Thomas Rauch erhielt eine Fotocollage mit den Highlights der vergangenen Jahre. Theresia – wie kann es anders sein – eine Handtasche mit Schnuffi.

Wir wünschen den beiden alles Gute auf dem weiteren Weg. Mögen ihre Begeisterung und Herzlichkeit auch in Kempten auf fruchtbaren Boden treffen!

Johannisfeuer 2022

Kolpingsfamilie, Liturgie

Nach zwei Jahren Pause konnte am 25. Juni 2022 wieder ein Johannisfeuer unter normalen Umständen auf dem Bobinger Festplatz stattfinden.

Vormittags wurde das Holz aus dem Bobinger Wald auf den Festplatz gebracht und für das Feuer aufgeschichtet. Im Vorfeld wurde die Puppe bereits von der Kolpingjugend vorbereitet. Zum Gottesdienst am Abend kamen über 400 Besuchende und ließen den Sommerabend bei bestem Wetter am Johannisfeuer ausklingen. Traditionell wurde das Feuer bis in die Morgenstunden von der Kolpingjugend bewacht, wobei die ein oder andere Runde Flunkyball ausgetragen wurde.

Gottesdienst an der Scheppacher Kapelle

Liturgie

Rund 300 Besucher vom Baby bis zum Rentner freuten sich sehr zu Christi Himmelfahrt am 26. Mai 2022 den Gottesdienst an der Scheppacher Kapelle zu feiern. 

Ein Kind fragt seine Mutter: „Der Himmel ist doch da oben, oder?“ – und es zeigt in die Luft. „Welchen Himmel meinst du?“, fragt die Mutter. „Na, den Himmel!“ „Meinst du den Himmel, an dem die Wolken sind und wo die Flugzeuge fliegen?“, fragt die Mutter weiter. „Nein, den richtigen Himmel“, antwortet das  Kind, „wo die Engel sind.“ Da sagte die Mutter: „Der Himmel, den du meinst, ist dort, wo Gott ist, und Gott ist überall. Deshalb ist auch der Himmel nicht irgendwo über uns, sondern überall – in uns und um uns herum. Wir können ihn nur noch nicht sehen, weil Gott uns zuerst andere Augen und ein anderes Herz geben muss.“

Gerhard Lohfink

Diese Gedanken zum Himmel gab das Kolping Liturgieteam während des Gottesdienstes zu Christi Himmelfahrt mit auf den Weg. Die Antwort dazu liegt nahe: Durch die Himmelfahrt hat Gott Himmel und Erde neu miteinander verbunden. Wir können den Himmel, die Nähe Gottes spüren und dort erfahren, wo Menschen glauben und die Liebe weiterschenken.

Das Thema griff auch Präses Thomas Rauch auf, der dieses Jahr leider zum letzten Mal diesen besonderen Gottesdienst unter freiem Himmel mit unserer Kolpingsfamilie gefeiert hat. Rund 300 Besucher kamen zur Scheppacher Kapelle im Wald, viele mit dem Rad, um direkt auch Kilometer für das Stadtradeln 2022 zu sammeln. Alle freuten sich sehr, dass nach den beiden Coronajahren nun auch das Wetter mitgespielt hat und der Gottesdienst stattfinden konnte. Wie früher stellte man zunächst gemeinsam die Bierzeltgarnituren auf, musikalisch begleiteten erneut die Kolpingbläser, viele Kinder sprangen über die Wiese und nach der Messe gab es ganz traditionell wieder Leberkässemmeln und es wurde ausgiebig geratscht.  

Abendmesse mit Bannersegnung

Kolpingjugend, Liturgie

In der Abendmesse am 05.02.2022, gestaltet von Kolpingjugend und Liturgieteam, stand die Segnung des neuen Kolpingjugend-Banners im Zentrum.

Zu Beginn teilte das alte Banner seinem Nachfolger in einem Brief mit, was es ihm mit auf den Weg geben möchte und wofür es mit seinen Farben steht. Anschließend durfte das neue Banner den Platz des alten Banners einnehmen, bevor es gesegnet wurde. In der Predigt ging Monsignore Dr. Schuller auf die unterschiedlichen Formen wie Banner, Fahnen und Standarten ein und fragte nach der Wortbedeutung „Banner“ und was die Kolpingsfamilie damit zeigen möchte: Was möchten wir verbannen und von was sind wir gebannt?

Nach dem Segensgebet „Gott meiner Wege“ am Ende des Gottesdienstes zogen beide Banner wieder feierlich aus der Kirche aus.

Brief des alten Banners an das neue Banner

Liebes Jugendbanner, 

es war mir eine Ehre die vielen Jahre im Dienste der Kolpingsfamilie zu verbringen. Doch nun möchte ich in meinen wohlverdienten Ruhestand gehen. Du trittst nun meine Nachfolge an. Da wir uns nur einen kurzen Augenblick im Gottesdienst begegnen werden, möchte ich dir über diesen Brief einiges mit auf den Weg geben. ” Mit auf den Weg geben” passt hier sehr gut, denn du wirst viele Wege mit deinen Trägerinnen und Trägern beschreiten. Fülle das Amt mit Würde aus und trage deine Farben hinaus in die Welt, so wie ich es vor dir immer versucht habe. 

Deine Farben sind orange, schwarz und weiß. Sie bilden zusammen das Kolping-K, welches für einen internationalen Verband steht, der alle Generationen im Vorbild an unseren Gründer Adolph Kolping und im gemeinsamen Glauben vereint. Orange steht für die Lebensfreude, die in der Gemeinschaft erlebt wird. Du wirst zum Beispiel bei Hochzeiten oder Ehrungen feierlich getragen. Diese Momente habe ich immer besonders genossen, ich hoffe, dir werden sie genauso viele schöne Stunden bereiten wie mir. Schwarz steht für den Lebensernst, der immer zusammen mit der Lebensfreude unser Leben prägt. An Beerdigungen und Gedenkfeiern nimmst du teil und durch dich drückt die Kolpingsfamilie ihren Respekt aus. Weiß steht für den Frieden. Die Arbeit von Kolping, aber auch jeder und jede einzelne, soll auf diesen Frieden hinwirken und du erinnerst sie daran! 

Zu guter Letzt, genieße auch die ruhigere Zeit in deinem Schrank im Laurentiushaus. Wenn du genau hinhörst, kannst du einige witzige Momente miterleben. Neulich in der Gruppenstunde zum Beispiel… Ach nein, ich will dir noch gar nicht zu viel verraten. Ich bin mir sicher, du wirst so wie ich eine wundervolle Zeit haben und wünsche dir dafür alles Gute und Gottes reichen Segen! 

Dein Vorgänger

 

Andacht an der Kapelle

Kolpingkapelle, Kolpingsfamilie, Liturgie

Ein sonniger Septemberabend lockte die Teilnehmer am 17.09.2021 zur Andacht an der Kolpingkapelle. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das Thema Labyrinth.

Gleich am Anfang teilten die Ministranten Cyprian und Moritz mit dem Liederquell auch ein Bild des Labyrinths von Chartres aus. In der Einführung wurde es als Sinnbild des verschlungenen Lebens betrachtet. Auch unser Lebensweg hat viele Kurven. Mal sind wir dem Ziel nahe, mal wieder weiter entfernt.

Wie ein roter Faden zog sich das Thema durch die Andacht und wurde auch im Kyrie und in den Fürbitten wieder aufgegriffen. Es führen verschiedene Wege zu Gott und zu den Menschen. Wichtig ist, dass man losgeht, sonst kommt man nie ans Ziel.

Am Ende der Andacht sprach Präses Rauch diesen irischen Segensspruch:

Der Herr sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen und dich zu schützen.
Der Herr sei hinter dir,
um dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen.
Der Herr sei unter dir,
um dich aufzufangen, wenn du fällst,
und dich aus der Schlinge zu ziehen.
Der Herr sei in dir,
um dich zu trösten, wenn du traurig bist.
Der Herr sei um dich herum,
um dich zu verteidigen,
wenn andere über dich herfallen.
Der Herr sei über dir,
um dich zu segnen.
So segne dich der gütige Gott.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

Amen

 

Gottesdienst zum Johannisfeuer

Liturgie

Leider konnte das Johannisfeuer auch in diesem Jahr nicht im gewohnten Stil stattfinden. Doch ein schöner Gottesdienst im Freien war eine würdige Alternative im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten. 

Statt auf dem Festplatz wurde am 26.06.2021 auf dem Platz vor der Pfarrkirche Bierzeltbänke aufgebaut. Zum Glück spielte das Wetter mit und so konnten rund 150 Besucher gemeinsam einen Gottesdienst unter freiem Himmel feiern. Die Sitzordnung war dabei schon etwas komplizierter, Familien und Geimpfte oder Genesene durften zusammensitzen, ansonsten wurde natürlich Abstand gehalten. 

Präses Thomas Rauch betonte, dass gerade in der aktuellen Zeit der Zusammenhalt – in der Familie, in der Pfarrgemeinde oder eben auch in der Kolpingsfamilie – sehr wichtig sei. Neben dem Thema Gemeinschaft ging er in seiner Predigt darauf ein, was Gottvertrauen und Dankbarkeit bedeuten.

Die Gestaltung der Abendmesse auf dem Kirchplatz übernahmen in bewährter Weise das Liturgieteam und die Kolpingbläser. Reinhold Krebs dirigierte trotz Verletzung an der Hand gekonnt 13 Musikerinnen und Musiker.

Für das große Johannisfeuer selbst hat sich der Vorstand einen Ersatz überlegt: Mesmer Patrick Schindler zündete gegen Ende der Messe ein kleines Johannisfeuer in einer Feuerschale an.  

Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt

Liturgie

Auch dieses Jahr musste der Gottesdienst an der Scheppacher Kapelle pandemiebedingt in die Pfarrkirche St. Felizitas verlegt werden. Dennoch freuten sich viele Mitglieder unserer Kolpingsfamilie die vom Liturgieteam  gestaltete Messe zu Christi Himmelfahrt gemeinsam zu feiern. 

Wir glauben, dass Gott bei uns Menschen und nicht in einem fernen Himmel wohnen möchte. Bei uns in unserer Kirche, in unserer Familie, mitten unter uns. So wie die nachstehenden Gedanken dies zum Ausdruck bringen:

Zum Himmel blicken – aus dem Alltag heraus –  ein Blick auf Jesus

Langsam gleitet der Luftballon
immer höher hinaus,
entzieht sich mehr und mehr
meinen Blicken.

Wie die Jünger damals
zum Himmel blickten,
schaue ich nach oben und begreife,
dass das nicht Himmelfahrt ist.

Und doch ist es der Blick,
heraus aus der Enge des Alltags,
aus den Problemen und Schwierigkeiten,
heraus aus der Oberflächlichkeit.

Ein Blick auf Jesus, auf Gott
verändert mein Leben.
Ein aufmerksamer und staunender Blick
macht mich wie neu.

Auf Jesus schauen heißt,
seine Liebe wahrnehmen und spüren,
daraus zu handeln
und sie im Alltag zu bezeugen.

So wird er in unserem Leben,
in unseren Worten und unserem Handeln
spürbar und erfahrbar.
Gott lebt in allen, die ihm folgen,
der Aufgefahrene lebt mitten unter uns.

Kolpingjugend rätscht wieder

Kolpingjugend, Liturgie

Dieses Jahr laufen 26 Kolpingjugendliche in Zweierteams mit Rätschen durch Bobingen.

Im letzten Jahr blieben vielerorts die Rätschen stumm, so auch bei uns in Bobingen. „Das war schon sehr schade,“ erinnert sich Maximilian Wagner von der Kolpingjugend. Denn das Rätschen ist ein fester Bestandteil des katholischen Glaubens und uns als Kolpingsfamilie ist es wichtig, diese Tradition aufrecht zu erhalten und fortzuführen. „Umso mehr freue ich mich darauf, dieses Jahr wieder mit der Rätsche durch die Straßen zu laufen,“ erzählt Maximilian Wagner freudestrahlend.

Fabian Stadlmair organisiert als Teil des Jugendleitungsteams die Rätschaktion und erklärt, warum dies möglich ist: „Die Kinder und Jugendlichen sind in Zweierteams unterwegs, damit halten wir uns an die aktuellen Coronabestimmungen nach denen man sich mit einem weiteren Haushalt treffen darf.“

Rätschaktion als Brauchtumspflege 

Dass junge Menschen in den Osterferien freiwillig früh aufstehen, um mit ihrer Rätsche durch den Ort zu ziehen, ist nicht selbstverständlich. Doch der 16-jährige Maximilian läuft schon das siebte Mal mit und kennt wie die rund 25 anderen Mitstreiter den Hintergrund dieses Brauchtums: Das Rätschen kommt aus einer Zeit, als die wenigstens Menschen eine eigene Uhr hatten. Da konnte man nicht einfach auf das Smartphone oder auf die Uhr oder Smartwatch am Handgelenk schauen, um zu wissen, wie spät es ist. Orientierung boten nur die Kirchenuhren mit ihrem Glockengeläut. Doch nach altem katholischem Brauch schweigen alle Kirchenglocken vom Gloria des Gründonnerstags bis zum Gloria in der Osternacht. „Damit die Leute dennoch wissen, wie spät es ist und wann es Zeit zum Beten ist, ersetzt das Rätschen das fehlende Geläut,“ weiß Maximilian Wagner.

„Manche Anwohner kennen diesen alten Brauch nicht und sind überrascht, wenn plötzlich Kinder und Jugendliche mit Rätschen vorbeilaufen. Die meisten Bobinger freuen sich aber darüber, dass wir dieses Brauchtum seit Jahrzehnten pflegen,“ berichtet Stadlmair weiter. Die Rätsche an sich ist eine Holzklapper, bei der durch die Drehung eine Holzzunge gegen ein Zahnrad schlägt und dabei einen knarrenden Ton erzeugt. „Ein ungewohntes Geräusch, dass aber genau dafür da ist Aufmerksamkeit zu erregen“, so Stadlmair. 

Die Bobinger Rätschen wurden selbstgebaut und befinden sich im Besitz einiger Familien. Teilweise sind sie knapp 40 Jahre alt und wurden von Mitgliedern der Kolpingjugend in den Gruppenstunden gebaut. „Es sind in jedem Jahr kleine Reparaturen nötig, um dafür zu sorgen, dass die Rätschen auch in den nächsten Jahren weiterhin einsatzfähig sind“, erwähnt Fabian Stadlmair. Für dieses Jahr hat unter anderem Maximilian die Rätschen wieder instandgesetzt, sodass am Karfreitag, 02.04.2021, jeweils um 7:00, 12:00 und 18:00 Uhr, sowie am Karsamstag, 03.04.2021, um 7:00 und 12:00 Uhr wieder gerätscht werden kann.

Durch-KREUZ-te Wege

Kolpingsfamilie, Liturgie

Üblicherweise besteht ein Kreuzweg aus 14 Stationen, die den letzten irdischen Weg Jesu beschreiben. Das Liturgieteam unserer Kolpingsfamilie führte uns mit Wortspielen und neuen Blickwinkeln durch die etwas gekürzten Stationen der Kreuzwegandacht am 26.02.2021.

Aufmerksam folgten die Besucher der Andacht den Impulsen der einzelnen Stationen und konnten im Kreuzweg Jesu Parallelen zu ihrem eigenen Lebensweg ziehen. Da ging es z.B. um das Urteil, das auch wir schnell über andere sprechen.  Eine andere Station befasste sich am Beispiel Maria mit dem Thema Mutterliebe und Simon, der Jesus das Kreuz tragen half, stand stellvertretend für alle Helfer und ihrem Einsatz. Am Ende wird Jesus “aufs Kreuz gelegt”, an das Kreuz genagelt und ins Grab gelegt. 

Den Abschluss bildete, nach einem gemeinsamen Vater unser, ein Gebet, das sowohl zum gegangenen Kreuzweg als auch zur Gefühlswelt des Lockdowns passt:

Stimmungsvolle Abendmesse

Kolpingsfamilie, Liturgie

Eine sehr schöne und stimmungsvolle Abendmesse konnte die Kolpingsfamilie am 30. Januar in der Pfarrkirche St. Felizitas feiern.

“Dankbarkeit” stand im Mittelpunkt des von Kolpingjugend und Liturgieteam gemeinsam gestalteten Gottesdienstes. Als Einführung hörten die zahlreichen Anwesenden die Geschichte von einem Jungen, der die Welt um sich ganz aufmerksam und mit lautem Interesse wahrnahm. Dadurch fühlte sich ein Mann zunächst gestört. Doch als er erfuhr, dass der Junge nach 12 Jahren Blindheit durch eine Operation gerade erst wieder sehen konnte, entschuldigte er sich. Das Beispiel zeigt, dass wir vieles wertvolle im Leben nicht mehr wahrnehmen, weil wir es für selbstverständlich halten. 

Kyrierufe und Fürbitten vertieften das Thema. Gerade jetzt in diesen Pandemiezeiten gilt es einerseits Vertrauen zu haben, treu und zuversichtlich zu sein. Gleichzeitig ist es wichtig aufmerksam und dankbar die positiven Dinge um uns wahrzunehmen.

Als ein Highlight in dieser auf das Wesentliche reduzierten Zeit bezeichneten die Besucher die musikalische Gestaltung. Unter Leitung von Tobias Buran-Drixler gelang es einer kleinen Kolpingbesetzung eine ganz besondere Stimmung zu verbreiten. An dieser Stelle ein ausdrücklicher Dank dafür!

Präses Thomas Rauch rundete die Abendmesse mit folgendem Segens-Abendgebet ab:

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Diesen Tag, Gott, legen wir zurück in deine Hand.

Du gabst ihn uns.

Du gabst uns Zeit füreinander – geschenkte Zeit. LEBENSZEIT.

Wir danken dir dafür.

Wir danken dir für alles, was uns heute gelungen ist.

Wir danken dir für die heutigen Begegnungen.

Wir danken dir für jedes gute Wort, das uns über die Lippen ging und wir bekommen haben.

Wir danken dir für jedes Lächeln, das wir geschenkt haben und geschenkt bekamen.

Wir danken dir, dass du uns behütet hast.

Und wir bitten um Vergebung für all das, was wir schuldig geblieben sind.

Was wir mit uns herumtragen, laden wir bei dir ab, geben es in deine Hand zurück.

Amen.

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Fahrzeugweihe auf dem Festplatz

Kolpingsfamilie, Liturgie

Einige Jahre sind seit der letzten Fahrzeugweihe vergangen. Entsprechend groß war der Andrang am 19. September zum Freiluftgottesdienst am Festplatz.

Bereits im Vorfeld machte sich der Vorstand unserer Kolpingsfamilie Gedanken, ob die geplante Fahrzeugweihe in diesem, durch Covid-19 gezeichnetem Jahr, durchführbar ist. Wir beschlossen “ja” !

Schon am Eingang wurden die Besucher gezählt. Denn die aktuell gültige Höchstzahl von 200 Personen im Freien durfte nicht überschritten werden. Johannes und Bernhard wiesen die Fahrzeuge im Halbkreis um die locker aufgestellten Bänke ein. Und sie hatten einiges zu tun. Es kamen mehr als 40 motorisierte Fahrzeuge. Zahlreiche Fahrräder ergänzten den Fuhrpark. Der Bobinger Festplatz erinnerte ein bisschen an ein Autokino. Einige hatten eigene Sitzgelegenheiten mitgebracht und konnten sich den geeigneten Platz selbst wählen. Andere blieben im Auto sitzen und nahmen so am Gottesdienst teil.

Im Zentrum der Anordnung stand natürlich keine Filmleinwand, sondern der Altar. Dekan Thomas Rauch begann mit der Fahrzeugweihe. Im stilvollem dreirädrigem Rollermobil, einer Ape, wurde er durch die Reihen gefahren und segnete die Fahrzeuge. Im anschließenden Gottesdienst griff das Liturgieteam die Themen rund ums Fahrzeug auf. Die Kyrierufe bezogen sich auf verschiedene Situationen im Straßenverkehr und die Fürbitten interpretierten z. B. die Klingel des Fahrrads mit der Bitte die Mitmenschen nicht zu übersehen. Am Schluss spendete Präses Rauch den Segen und wünschte allen eine gute und sichere Fahrt.

Der Plan ging auf: Perfektes Wetter, vorausschauende Organisation, ein stimmig gestalteter Gottesdienst und gut 150 gut gelaunte Menschen machten diesen Freiluftgottesdienst zu einem besonderen Erlebnis. 

Video: Anbetstunden 2020 der Kolpingjugend Bobingen

Kolpingjugend, Liturgie

Jedes Jahr gestaltet eine unserer Jugendgruppe die Anbetstunden am Gründonnerstag. In diesem Jahr ist jedoch vieles anders.

Ostern ist ein ganz wichtiges Fest für uns Christen. Doch aufgrund der Corona-Krise fallen gemeinsame Gottesdienste, Familienfeiern oder Besuche bei Freunden und Bekannten aus. Die Social-Distancing-Regel, bei der es gilt einen Mindestabstand zu seinen Mitmenschen einzuhalten, soll die Ansteckungsgefahr reduzieren. Um dennoch über die Kar- und Ostertage im Gebet verbunden zu sein, gibt es tolle neue digitale Angebote. 

Internetgottesdienste in der Heiligen Woche

Dekan Thomas Rauch informiert, dass es sowohl von unserer Pfarreiengemeinschaft als auch aus dem Bischofshaus im Internet Gottesdienstangebote gibt! Patrick Schindler hat für St. Felizitas Bobingen einen Kanal auf YouTube eingerichtet. Bitte den folgenden Link anklicken: https://www.youtube.com/channel/UCMSfK5UllDCT_Q92dUbMslQ/videos oder bei YouTube St. Felizitas eingeben.
 

Anbetstunden als YouTube-Video

Nach dem Gottesdienst zum Gründonnerstag findet normalerweise traditionell  “Brot und Wein” statt. Anschließend geht es dann zurück in die Kirche, um gemeinsam bei den von einer Jugendgruppe gestalteten Anbetstunden der Kolpingjugend inne zu halten. Dieses Jahr wurden beide Termine abgesagt. 

Die Gummibärenbande und ihre Gruppenleiterinnen Teresa Bobinger und Carolin Heuberger haben dennoch Anbetstunden gestaltet. Dazu haben sie Zeichnungen angefertigt, ihre Texte vertont und daraus ein Video erstellt. Dieses ist nun auch über den Pfarreikanal abrufbar. 

Der Gründonnerstag enthält eine Collage menschlichen Seins und tiefster Gefühle – Enttäuschung, Hass, Liebe, Angst, Bedauern. Mit diesen Gedanken möchten wir die Verbundenheit mit den Personen des Ölbergs betend bedenken.

Andacht bei der Kolpingkapelle

Liturgie

Am 13.09.2019 versammelten sich Stadtpfarrer Thomas Rauch sowie ca. 30 weitere Mitglieder der Kolpingfamilie zur jährlichen Andacht an Kapelle des Heiligen Josefs und des Seligen Adolph Kolpings.

Dieses Jahr wollten wir ganz bewusst Danke sagen für alles Gute, das wir im Alltag oft nicht mehr wahrnehmen und als selbstverständlich ansehen. Gott gibt uns den Auftrag, ihm „Danke“ zu sagen. Er möchte uns dadurch segnen

Mit dem Segen und “Ich will dir danken Gott” ging die Andacht an diesem wunderbar sonnigen Spätsommerabend schließlich zu Ende.

Weißenbach-Wochenende 2019

Liturgie

Die Kolpingsfamilie Bobingen richtete das Weißenbach-Wochenende 2019 anlässlich der Bergmesse zum Gedenken an Diözesanpräses Rudi Geiselberger aus. Die Bergmesse fiel ins Wasser, aber knapp 30 Kolpinger verbrachten dennoch ein gemütliches und abwechslungsreiches Wochenende in der Kolping Ferienhütte in Weißenbach.

Voller Vorfreude auf die alljährliche Bergmesse am Thaneller machten sich am Freitag, den 06.09.2019, 28 Kolpinger aus neun verschiedenen Kolpingsfamilien des Diözesanverbands auf nach Weißenbach. Die Wetterprognose war jedoch alles andere als freundlich und so musste die Bergemesse am Samstagvormittag abgesagt werden. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch und gemeinsam mit Diözesanjugendpfarrer Gabriel Bucher, der ebenfalls das ganze Wochenende in Weißenbach verbrachte, feierten die Teilnehmer einen stimmungsvollen Gottesdienst in der beschaulichen Weißenbacher Pfarrkirche. Am Nachmittag machten sich einige Hartgesottene, dem grauen Regenwetter trotzend, doch noch auf zu einer spontan ausgesuchten Rundwanderung entlang des Lechs, bevor sich alle wieder zum traditionellen Kaffee & Kuchen in der Hütte trafen. Den Rest des Tages verbrachten alle gemeinsam in der Hütte bei angeregten Gesprächen, heiteren Spielerunden und gemütlichem Beisammensein.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen machten sich die Fahrgemeinschaften wieder auf den Heimweg und es wurden bereits die ersten Verabredungen für die Bergmesse am 05.09.2020 und das Hüttenwochenende getroffen.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben, besonders auch Pfarrer Gabriel Bucher für seinen Besuch in Weißenbach und die Feier des gemeinsamen Gottesdienstes.

Andacht am Kolpingkreuz

Liturgie

„Sich bewusst Zeit nehmen für das, was mir wichtig ist“. Unter diesem Motto fand die diesjährige Andacht am Kolpingkreuz am 25.07.2019 statt. Seit 30 Jahren steht das Kolpingkreuz inzwischen im Singoldpark.

Rund 50 Personen kamen an diesem heißen Sommertag kurz vor den Sommerferien im Singoldpark zur Andacht am Kolpingkreuz zusammen. Gleich zu Beginn fragte Präses Thomas Rauch: „Für was willst du dir in deinem Leben bewusst Zeit nehmen“?

Alle, die heute zur Andacht gekommen sind, sind beispielsweise da, weil uns eine gemeinsame Andacht mit Gleichgesinnten wichtig ist, weil uns ein kurzes Innehalten vor Gott wichtig ist. Weitere Gedanken dazu konnte sich jeder während des Märchens von den Zeitgutscheinen und weiteren Impulsen machen.

Bewusst wahrgenommen haben die Anwesenden auch das Kolpingkreuz, dass inzwischen seit 30 Jahren im Singoldpark steht. Weil es ihnen wichtig war, haben sich Mitglieder unserer Kolpingsfamilie 1989 bei der Neugestaltung des Singoldparks eingebracht und dieses christliche Symbol errichtet.

Kolpingkreuz seit 1989

Bei der Entstehung vor 30 Jahren haben viele Kolpingmitglieder mitgewirkt:

  • Die Holzarbeiten übernahm Konne Jaufmann und stimmte sich dazu mit dem Stadtbaumeister ab.
  • Den Christus organisierte Konrad Bobinger.
  • Für das Kupferdach war Georg Holzhauser zuständig.
  • Halterung sowie das geschmiedete Kolping-K und die Jahreszahl stammen von Hans Rottenegger.
  • Sebastian und Stefan Holzhauser stellten das Fundament her.

Darüber hinaus nahm sich 25 Jahre lang Elisabeth Holzhauser Zeit, das Kreuz instand zu halten und das Blumenbeet zu pflegen. Nun kümmern sich Anna-Sophia und Sebastian Hornig um das Kolpingkreuz und werden dabei immer wieder auch von verschiedenen Jugendgruppen unterstützt.  

Zum Schluss der Andacht dankte Präses Thomas Rauch dem Kolping-Liturgieteam und den Kolping-Bläsern für die Gestaltung sowie allen, die sich um das Kolpingkreuz kümmern bzw. gekümmert haben. Anschließend trafen sich noch einige Andachtsbesucher zum gemeinsamen Eisessen im Eiscafé Lazzaris.

Rund ums Johannisfeuer

Kolpingjugend, Liturgie

Gleich mehrere Programmpunkte standen am 29.06.2019 im Kolping-Programm. 

Weiterbildung, Teambuilding und Gottesdienst

Auf einen anstrengenden, aber in jedem Fall abwechslungsreich schönen Tag können die Gruppenleiter und die Jugendleitung zurückblicken.

Am Vormittag durften wir uns bei der diesjährigen Gruppenleiterfortbildung im Bereich Zeitmanagement weiterbilden. Dafür hatten wir das Schulungsteam der Kolpingjugend aus dem Diözesanverband Augsburg zu Gast, die uns das Thema motivierend und anschaulich näher gebracht haben. Nach einer stärkenden Brotzeit verbrachten wir den Nachmittag bei bestem Wetter im Kletterwald Scherneck, bevor wir den Tag mit einem schönen Gottesdienst beim Johannisfeuer ausklingen ließen.

Ein schöner Abend am Johannisfeuer

An diesem extrem heißen Samstag begann unser diesjähriges Johannisfeuer zunächst mit einigen Anlaufschwierigkeiten. Zuerst parkten die zahlreichen Badbesucher trotz Absperrung den Festplatz zu. So konnte mit dem Aufbau der Sitzbänke erst kurz vor acht Uhr begonnen werden. Dann waren die neuen Liedzettel der Kolpingbläser nicht aufzufinden, sodass die flexiblen Musiker doch auf die alte Liedfolge zurückgriffen. So konnte Stadtpfarrer Rauch erst um 20.15 Uhr mit dem Gottesdienst beginnen. Der Impulstext unseres Liturgieteams am Anfang regte an, über helle, aber kurzlebige Strohfeuer nachzudenken. In seiner Predigt ging Thomas Rauch darauf ein, wie wichtig es ist Dinge abzuwägen und ein “sowohl als auch” zuzulassen. So haben auch Strohfeuer eine Bedeutung und Wirkung.

Wahrhaftig kein Strohfeuer weihte er dann am Ende des Gottesdienstes. Fleißige Kolpingbrüder hatten ausreichend Holz gesammelt und aufgeschichtet. Das Johannisfeuer brannte noch weit in die Nacht hinein.

Gottesdienst an der Scheppacher Kapelle

Liturgie

Nach den vergangenen sehr regnerischen Tagen hatten wir an diesem Feiertag mal wieder ausgesprochen Glück mit dem Wetter. Circa 200 Gäste, Erwachsene und Kinder, feierten traditionell zusammen den Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt 2019 an der Scheppacher Kapelle.

Ein bayrisch weiß-blauer Himmel und viel Sonnenschein standen über den Besuchern, die auch noch lange nach dem Gottesdienst bei Getränken und Brotzeit mit guten Gesprächen an der Kapelle verweilten.

Ein Dank an unseren Präses Thomas Rauch, die Kolpingbläser und das Liturgieteam, die den gelungenen Gottesdienst gestalteten.

Mit den Rätschen unterwegs

Kolpingjugend, Kolpingsfamilie, Liturgie

Wie jedes Jahr in der Karwoche, waren auch heuer wieder knapp 30 Kolpingjugendliche am Karfreitag und Karsamstag mit selbst gebauten Rätschen in Bobingen unterwegs.

Schon seit vielen Jahrzehnten ersetzen die traditionellen Holz-Rätschen damit die Kirchenglocken, die vom Gründonnerstag bis zur Osternacht verstummen. Gerätscht wurde am Karfreitag um 7:00, 12:00 und 18:00 Uhr sowie am Karsamstag um 7:00 und 12:00 Uhr. Zur Stärkung gab es an jedem Tag ein Frühstück in unserem Jugendraum. Am Karsamstag Mittag wurde zum Abschluss auch Pizza bestellt und alle Rätscher konnten sich noch ein kleines Taschengeld abholen. Denn einige, vor allem ältere traditionsbewusste Bobinger, belohnen diesen Dienst mit einer kleinen Spende, die je nach Gebiet mehr oder weniger großzügig ausfällt. Am Ende wird alles gleichmäßig auf die Gruppen verteilt, sodass keiner einen Nachteil hat. Früh aufgestanden und weite Strecken gelaufen sind sie ja alle. Eine Gruppe erklärte sich auch noch zusätzlich bereit, vor Beginn der Karfreitags-Liturgie und vor der Osternacht auf dem Kirchplatz zu rätschen.

Andacht an der Kolpingkapelle

Liturgie

Ungefähr 25 Mitglieder der Kolpingsfamilie Bobingen versammelten sich zusammen mit Stadtpfarrer Thomas Rauch am Freitagabend, den 14.09. bei der Hl. Josef und Sel. Adolph Kolping Kapelle.

In diesem Jahr konnte schon der 14. Jahrestag der Segnung der Kapelle begangen werden. Das Thema “Was ein Wollfaden sagen kann” wurde in verschiedenen Texten und Gedanken beleuchtet. Dabei spielte sowohl die Gemeinschaft der Menschen untereinander als auch die Verbindung zu Gott eine wichtige Rolle.

Mit dem Segen und einem fröhlich gesungenen “Miteinander gehen” ging die Andacht an diesem sonnigen Herbstabend schließlich zu Ende.

Andacht am Kolpingkreuz

Liturgie

Zum Schuljahresende trafen sich viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Andacht am Kolpingkreuz im Singoldpark.

Gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach dem Himmel. Je nach Lebenssituation spürt man die Verbindung, das Geborgensein mal mehr oder weniger, stellt manchmal sogar alles in Frage. Da ist es gut sich vor Augen zu führen, dass Himmel vielerlei bedeuten kann: Wärme und Geborgenheit und Gott spüren und begegnen. An diesem Mittwochabend fiel das allen sehr leicht, denn der Himmel zeigte sich von seiner besten Seite. Die Sonne schien und wärmte und beim anschließenden Eisessen war die zwischenmenschliche Nähe und Geborgenheit offensichtlich zu erleben.

Kolpingkreuz in neuem Glanz

Kolpingkreuz, Liturgie

Kobras im Arbeitseinsatz am Kolpingkreuz. 

Seit nunmehr fast 30 Jahren lädt das Feldkreuz der Kolpingsfamilie im Singoldpark zum Verweilen ein. Trotz der ständigen Pflege durch die Kolpingmitglieder – in früheren Jahren sehr lange durch das Ehepaar Holzhauser, war es nun doch etwas in die Jahre gekommen.

Tatkräftig und entschlossen kümmerten sich nun die ehemalige Jungkolpinggruppe Kobra um die Neueinfassung des Beetes. Dank verschiedener Materialspenden in Form von Steinen, Pflanzen und Samen und dem Arbeitseinsatz des Ehepaars Hornig und der Jugendgruppe wird dieser schöne Platz im Park nun wieder einige Jahre ein geeigneter Ort zum Innehalten und Pause machen sein.

Traditionell findet dort z. B. die durch das Kolping-Liturgieteam gestaltete Andacht zum Schuljahresende statt. Am 25.07.2018 um 18.30 Uhr sind alle herzlich eingeladen mit zu danken und sich auf die Sommerferien zu freuen.