„Bobingen auf Bundesebene vertreten“

Zwei Mitglieder der Kolpingsfamilie Bobingen gestalten die Zukunft des Kolpingwerks Deutschland mit. Robert Hitzelberger und Sebastian Hornig wurden in die Beitragskommission berufen um an der Reform der Beitragsordnung des Kolpingwerks Deutschland mitzuarbeiten.

 

Auf der Bundesversammlung des Kolpingwerks im Oktober 2016 in Köln beantragten verschiedene Diözesanverbände eine Vereinfachung und Anpassung der Beitragsordnung im Kolpingwerk Deutschland. Die Antragskommission zur Bundesversammlung fasste diese Inhalte zusammen und forderte in einem Antrag im Namen des Diözesanverbands Augsburg die Einsetzung einer Beitragskommission.

 

Als Delegierte des Landesverbands Bayern wurden die Bobinger Robert und Sebastian in die 14-köpfige Kommission berufen. Der Arbeitsgruppe gehören neben dem Bundesvorsitzenden Ulrich Vollmer und dem Leiter „Finanzen und Verwaltung“ Guido Mensger weitere Vertreter des Bundesvorstands und anderen Landesverbänden an. Am 20.05.2017 nahm die Kommission in einer konstituierenden Sitzung ihre Arbeit auf. Robert wurde einstimmig zum Vorsitzenden der Kommission gewählt. Bis 2020 soll nun ein konkreter Vorschlag für eine neue Beitragsordnung und Arbeitshilfen für deren Umsetzung erarbeitet werden, der von der Bundesversammlung verabschiedet werden kann. Dabei liegt das Augenmerk neben der Vereinfachung vor allem auch auf einer Anpassung der Beitragsstruktur an die heutigen gesellschaftlichen Bedürfnisse unter den Gesichtspunkten „Solidarität“ und „Subsidiarität“. Eine spannende und herausfordernde Aufgabe, die das neu geformte Gremium mit Mut und Tatkraft anpacken will.

22.Mai 2017