Beim diesjährigen „Tag des Ehrenamtes“ hat die Stadt Bobingen erneut Dankbarkeit und Wertschätzung für Vereine gezeigt, die Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft stärken und Bobingen mitgestalten. Eingeladen waren auch Vertreter unserer Kolpingsfamilie.
Seit 1985 wird der Internationale Tag des Ehrenamts weltweit begangen. Bobingen nutzte den Anlass, um zum 26. Mal Ehrenamtlichen vor Ort Danke zu sagen. In seiner Ansprache beim Treffen am 8. Dezember 2025 in der Mittleren Mühle hob Bürgermeister Klaus Förster hervor, dass freiwilliges Engagement nicht selbstverständlich sei und doch elementare Bedeutung für das funktionierende Gemeinwohl habe. In diesem Jahr standen in Bobingen zwei Gruppen im Fokus: die Hochsträßler, die dem Museum mit viel Kreativität und Elan frischen Schwung verliehen haben, sowie unsere Kolpingsfamilie. Gerade im Jubiläumsjahr sei ein außerordentlicher Einsatz zu spüren gewesen, so der Bürgermeister. Die vielen Helfer packen stets dort mit an, wo Unterstützung gebraucht wird, und gestalten so maßgeblich unsere Heimatstadt Bobingen lebens- und liebenswert.
Nach der Nikolausaktion mit 55 Engagierten, zeitgleich zum Hüttenabbau in Oberschönefeld und vor dem Projektchor mit 45 Sängern und Musikern, kam eine kleine Delegation am Montagabend zum Austausch mit Vertretern der Stadt und zum geselligen Miteinander. Doch der Dank gilt allen, die sich mit viel Herzblut bei Kolping einbringen. Die Einladung der Stadt war eine Auszeichnung dafür und ist zugleich Motivation, unser Engagement auch in Zukunft fortzuführen.