Eine einzelne Geis schmückte das Fenster von Familie Gastl. Was diese Geis zu bedeuten hatte, erfuhren die zahlreichen Kinder und Erwachsenen, die gekommen waren, als Anni Gastl in schwäbischer Mundart die Geschichte von der Geis, die mit nach Bethlehem ging, erzählte. Zuvor hatten Wolfgang und Simon einige Lieder zum Advent auf ihren Hörnern gespielt. Und danach öffnete sich das große Scheunentor für alle, hinter dem Glühwein, Kinderpunsch und frisch gebackenes Apfelbrot warteten.

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